Handball

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Zu den aktuellen Spielergebnissen der Saison 2015/2016: Wochenübersicht. 

 

HSG BAAR

Aus Gegnern wurden Partner

Die Traditionsvereine

TG TROSSINGEN, TV TALHEIM und TG SCHURA

haben sich als Handballspielgemeinschaft zusammengeschlossen

ZUR

 

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Die Homepage unserer HSG ist jetzt hier.

 

 

Die Kampagne „Blaue Karte 2014“

BlaueKarte

Appell zum respektvollen Umgang in den Sporthallen

Was wäre unser Handballsport ohne Zuschauer, die mitfiebern und ihre Mannschaft lautstark unterstützen? Sie gehören genauso dazu, wie Emotionen von leidenschaftlichen Spielern auf dem Spielfeld und wie die Schiedsrichter, ohne die ein Spiel gar nicht erst möglich wäre. Auch wenn es keine Verhaltensregeln für Zuschauer gibt, wollen wir alle Eltern und Fans auffordern, sich an gewisse Spielregeln zu halten. Dazu gehört der gegenseitige Respekt und faire Umgang mit den Schiedsrichtern, gegnerischen Spielern, Trainern sowie den Zuschauern.

Gerade im Jugendbereich leiten vor allem Jungschiedsrichter die Partien. Oft stehen sie erst am Anfang ihrer Karriere und brauchen deshalb umso mehr unsere Unterstützung. Stellen Sie sich vor, ihr Kind leitet ein Spiel und wird permanent von Zuschauern beschimpft. Denken Sie, solche Verhaltensweisen tragen dazu bei, junge Schiedsrichter für unseren Sport zu gewinnen?

Faires sportliches Verhalten – auf und neben dem Spielfeld.

Über 1.800 SchiedsrichterInnen verbringen jedes Wochenende ihre Freizeit in den Handballhallen. Sie verdienen unsere Unterstützung, denn sie sind ein unverzichtbarer Teil des Spiels.

Mit der „Blauen Karte“ soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass dieses Thema uns alle betrifft: Zuschauer, Spieler, Trainer und die Vereinsfunktionäre. Der HVW sieht es in seiner Verantwortung, seine Schiedsrichter zu unterstützen und Solidarität zu demonstrieren. Wir wollen in unserer Handballfamilie keine verbale Gewalt gegen Unparteiische. Nehmen Sie sich die zehn Tribünenregeln zu Herzen!

Der Handballminister: Respekt! – Sonst gibts die Blaue Karte! 

Seit dem 24. November 2004 lebt er unter uns: Der Handballminister. In den letzten Jahren ist es in Württemberg ruhig geworden um ihn. Vermutlich war er zuletzt in ganz Europa unterwegs. Überall dort, wo Handball gespielt wird und wo seine Kompetenz, seine Erfahrung und seine pointierten Formulierungen gefragt sind. Jetzt hat er gemerkt, dass er hier wieder gebraucht wird und meldet sich zu Wort.

Für diejenigen, die den Handballminister noch nicht kennen: Er liebt es, mit Worten zu spielen. Er spricht dabei eine klare, verständliche Sprache. Direkt, offen und ehrlich. Sein Humor und seine pointierten Formulierungen sind ein Markenzeichen von ihm, mit dem er überall punktet. Der Handballminister ist kein Mitarbeiter des HVW oder einer anderen Handball-Verbands. Er ist völlig unabhängig und für den Handball ehrenamtlich tätig. Der HVW unterstützt und fördert jedoch seine Initiativen nachhaltig.

Mit der „Blauen Karte“ will der Handballminister eine klare Botschaft verkünden: Respekt – gegenüber Schiedsrichtern und allen anderen Personen auf und neben dem Spielfeld!

Sonst gibt`s die Blaue Karte!

In anderen Sportarten und auch im Handball gibt es die „Blaue Karte“ bereits. Wir hoffen, dass sie in der Praxis nicht „gezogen“ werden muss und eventuell sogar zu einem Spielabbruch führt. Der Handballminister hat die „Blaue Karte“ als Werbekampagne für ein respektvolles, faires und vorbildliches Verhalten in der Sporthalle ins Leben gerufen und möchte damit alle Beteiligten zum Nachdenken animieren.
-Die Blaue Karte